The Neighbourhood mit dLive von Allen & Heath

Seit ihrer Gründung im Jahr 2011 in Kalifornien hat die alternative Indie-Rock-Band The Neighbourhood in den USA viel für ihren Erfolg getan: Platzierungen in den Charts, drei veröffentlichte Alben (darunter das zertifizierte Gold-Album „I Love You“), internationale Touren und mehrmalige Auftritte auf dem Coachella-Festival. Jetzt wechselte die Band zu einem Allen & Heath dLive Digitalmischsystem bei FoH und Monitoring.

Der Monitor-Ingenieur Jason Hines fasst das dLive-System als „intuitiv und flexibel“ zusammen und stellte eine Reihe besonders nützlicher Funktionen für Tour-Monitor-Ingenieure fest.
„Die Flexibilität des externen Inputs zu PAFL Source in den Surface Audio Preferences und PAFL-Settings ist erstaunlich. Die Art und Weise, wie es designed ist, entlastet die Talkback-Systeme auf der Bühne. Ein weiteres großartiges Feature, welches ich liebe, ist die Möglichkeit einen IEM-Fader zu benutzen. Es gibt zwei PAFLs und einen Master-Bereich, so dass man wirklich kreativ werden kann. Diese Flexibilität ist wirklich hilfreich. Als Monitor-Typ sind diese Features für mich sehr entscheidend, ich vermisse sie immer, wenn sie nicht vorhanden sind. Ich muss nicht über die Parameter der Konsole hinausgehen, um das Pult zu überholen und kann es so machen, wie ich es möchte.“

Michael Bangs, der Live Sound-Touring Manager von Allen & Heath USA merkt an:
„Wir haben eine wachsende Anzahl von Touren gesehen, die den kompakten C1500 sowohl für das FoH als auch für das Monitoring in einer ähnlichen Konfiguration wie Jason einsetzen. Da ich selbst jahrelang mit Monitoren gearbeitet habe, kann ich sicher sagen, wie wichtig es ist, einen superflexiblen Workflow zu haben. dLive kommt von diesem Designansatz: Arbeite mit Ingenieuren, nicht dagegen.“

Hines, der sich mit der Fahrdynamik des kompakten dLive C1500 Control Surface beschäftigt hat, fügt abschließend hinzu:
„Die kleinen Pulte, die wir benutzen, wurden in weniger als zwei Monaten mindestens 60 Mal im LKW auf und ab geschleudert. Sie waren jedoch sehr robust und trugen keine Schäden davon. Ich war auch sehr beeindruckt von der Kalibrierung des Touchscreens, auf anderen Konsolen kann das definitiv ein Problem sein, aber der dLive-Bildschirm arbeitete sehr zuverlässig. Auf Touren habe ich oft nach einem Flug das Gepäck nachgeprüft und bin immer noch begeistert, dass es einen so gut klingenden und robusten 160-Kanal-Pult unter der Gewichtsgrenze für Flüge gibt.“


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