Steinigke präsentiert PLS-5R und PLB-5R auf der Prolight + Sound 2012

Steinigke präsentiert mit den Futurelight PLS-5R und PLB-5R zwei Movingheads, die erstmals der Öffentlichkeit auf der Prolight + Sound (Halle 11.0, Stand A 11 + A 05) vorgestellt werden.

 

Technische Geräte erfüllen nur dann ihren Zweck, wenn sie sich ergänzen. Bei den zwei neuen Futurelight Moving Heads ist das der Fall. Die Scheinwerfer und das Leuchtmittel sind aufeinander abgestimmt ...

Steinigke präsentiert mit den Futurelight PLS-5R und PLB-5R zwei Movingheads, die erstmals der Öffentlichkeit  auf der Prolight + Sound (Halle 11.0, Stand A 11 + A 05) vorgestellt werden.

Technische Geräte erfüllen nur dann ihren Zweck, wenn sie sich ergänzen. Bei den zwei neuen Futurelight Moving Heads ist das der Fall. Die Scheinwerfer und das Leuchtmittel sind aufeinander abgestimmt.

Schnelligkeit

Die Bewegungen der Köpfe sowie Farb- und Gobowechsel laufen in einer enormen Geschwindigkeit ab. Moving Heads dieser Größe – PLB und PLS sind vergleichbar mit einem konventionellen 250er.

Helligkeit

Dank der PHILIPS MSD Platinum 5R leuchten die beiden Neulinge mindestens so stark wie ein konventioneller Moving Head mit einem 575-Watt-Leuchtmittel. Allerdings begnügt sich die Platinum 5R mit 160 Watt. Der Gesamtanschlusswert der PLS-5R und PLB-5R beläuft sich auf 300 bzw. 280 Watt. Das ist ein Unterschied, der sich natürlich auch in einem geringeren Stromverbrauch äußert.

Flexibilität

Die geringeren Dimensionen helfen bei der Installation und ohne Frage auch beim Transport. Flexibilität gewinnen beide Scheinwerfer auch dank ihrer RDM-Unterstützung. RDM steht für „Remote Device Management". Es ist eine Erweiterung des DMX-Protokolls, bei dem über das DMX-Signal die Kommunikation zwischen RDM-Controller und RDM-fähigen Gerät ermöglicht wird. Die Technik kann auf die Konfiguration zugreifen oder den Betriebsstatus auslesen und verwalten. Das DMX-Signal wir dabei nicht gestört.

www.steinigke.de/Futurelight-PLS-PLB