Shure Unidyne Mikrofon im Art Institute of Chicago

Seit 1925 entscheiden sich Musiker und Musikliebhaber auf der ganzen Welt für den unvergleichlichen Sound und die Zuverlässigkeit von Shure Produkten. Dabei beruht der Erfolg seit jeher auf der Überzeugung, dass Audiotechnik Mittel zum Zweck ist: dem Zweck, einzigartigen Stimmen und Instrumenten Gehör zu verschaffen. Das Art Institute of Chicago hat jetzt ebenfalls in eine Shure-Legende investiert.

Der Shure Mikrofonklassiker Unidyne I Model 55 zählt seit neuestem zu den Exponaten der Dauerausstellung „Architektur und Design des 20. und 21. Jahrhunderts“ des Art Institute of Chicago.

„Das Model 55 zählte in den 1940er Jahren zum festen Inventar der Rundfunk- und Musikindustrie. Insofern ist es keine Überraschung, dass Museen Gefallen an der schlichten Schönheit und am Art Deco Design des Unidyne finden. Es ist eine große Ehre für uns, dass das Art Institute of Chicago dieses Mikrofon in seine Sammlung aufnimmt“, so Michael Pettersen, Unternehmenshistoriker bei Shure.

Nach ihrer Markteinführung im Jahre 1939 entwickelte sich die Unidyne-Serie zur Sensation und stieß sowohl bei Musikern wie auch beim Publikum auf eine Begeisterung, wie sie ein Produkt nur selten erreicht. Künstlerlegenden wie Frank Sinatra, Ella Fitzgerald und der „King of Rock and Roll“, Elvis Presley, vertrauten auf das Unidyne bei ihren Auftritten vor Fans überall auf der Welt.

Im Dezember 2017 fand die Übergabe des Shure Unidyne I an das Art Institute of Chicago statt. Das 1879 gegründete Institut in Chicagos Grant Park ist eines der ältesten und größten Kunstmuseen in den USA und wird jedes Jahr von rund 1,5 Millionen Menschen aus aller Welt besucht. Seine Sammlung herausragender Kunstwerke liefert einen Überblick über die verschiedenen Kunsttraditionen der Welt und dient im Einklang mit allerhöchsten ethischen Standards und Praktiken der Inspiration und Bildung der Öffentlichkeit.


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