SGM-Leuchten sparen bei green event engineering nicht nur Energie

Die green event engineering GmbH ist ein klassische Full-Service-Dienstleister. Allerdings hat Geschäftsführer und Agenturgründer Max Jenrich einen besonderen Blick auf energieeffiziente Veranstaltungsplanung und Ausführung von Events geworfen. Unter anderem einer der Gründe, warum er sich für Leuchten von SGM entschieden hat.

Das Leistungsspektrum der green event engineering GmbH ist ziemlich fokussiert. So erklärt Geschäftsführer Max Jenrich:
„Wir arbeiten hauptsächlich im Bereich Business- und Industrie-Veranstaltungen, sowie im technischen Messebau mit der Ausrichtung Digital-Signage und Vernetzungen von Messeprojekten.“ Aber auch in Sachen Live-Musik ist man aktiv. „Seit 2009 sind wir mit Deutschlands führender Cover-Band (Fresh Music Live) unterwegs, die fast ausschließlich Business-Veranstaltungen spielt.“

Neben viel anderem Equipment hat green event engineering diverse Produkte von SGM im Einsatz, darunter eine SGM Quadra Indoor 2.9er LED-Wand, G-Spots, P-5, P-1, XC-5 und LD-5. Fragt man nach den Gründen, bezüglich der Entscheidung für SGM Produkte, muss Jenrich nicht lange über die Antwort nachdenken:
„Definitiv Qualität und Effizienz. Die Produkte sind unglaublich gut verarbeitet und haben im Vergleich zur Energieaufnahme einen extrem guten Output. Dazu kommt noch, dass die Produktion der Kernprodukte nicht irgendwo Fernost geschieht. Ebenfalls halten sich die Produkte vergleichsweise lange als Standard auf dem Markt, was die Bilanz auch beeinflusst.“

Grün lohnt sich

Das Wort „grün“ ist nicht nur Bestandteil des Namens, sondern auch grundlegende Philosophie des Unternehmens – Effizienz und Umwelt sind wichtige Worte für die Firma und Max Jenrich. Diese Tatsache fällt ihm auch zunehmend bei seinen Kunden auf:

„Ich beobachte, dass unsere Kunden immer mehr auf Nachhaltigkeit achten und dass Umweltbewusstsein wichtig ist. Das war zwar schon mal deutlich hipper, aber dafür steigt das Interesse an diesen Aspekten immer noch an. Langsam, aber kontinuierlich. Es ist tatsächlich so, dass viele Kunden direkt am Telefon sagen „Dann seid ihr bestimmt teuer“, was irgendwie mit dem teuren, aber wertgerechten Biohype verknüpft wird. Tatsächlich bleiben die Preise aber marktgerecht und dennoch Dumping-frei.“

Das Potenzial ist ausbaufähig

Allerdings sieht Jenrich noch Verbesserungs-Potenzial im Bereich der Business-Veranstaltungen. „Hier entscheiden die Einkäufer der größeren Firmen leider nicht nach der Ökobilanz, sondern fast immer stumpf nach dem Preis. Ich hoffe darauf, dass auch da mit der Zeit ein Umdenken einsetzen wird.“

Für die green event engineering GmbH ergeben sich einige Vorteile aus dieser Nachhaltigkeits-Strategie: „Sowohl finanziell als auch praktisch haben wir einiges davon, auf energiearme Leuchten zu setzen“, sagt Max Jenrich. „Wenn ich für einen gleichwertigen Effekt mit weniger Energie klar komme, bringt das nicht nur mir etwas. Auch wenn beim Stichwort LED immer noch diskutiert wird, so ist die „gute alte“ Blinder-Zeit definitiv vorbei und das sollte wirklich jeder mal merken. Rock’n’Roll hat zwar sein Image, muss aber nicht verschwenderisch sein. Die Entwicklung in dem Bereich ist wirklich großartig. Auch bei den etablierten Leuchtmittelherstellern, die immer effizientere klassische Leuchtmittel bauen. Die großen Schritte allerdings passieren doch sehr schleppend, da einfach der Preis dann doch zu oft entscheidet. An der Stelle muss allerdings nicht nur ein Umdenken vom Dienstleister entstehen, sondern auch vom Kunden.“

Einen Herzenswunsch hat Max Jenrich allerdings doch noch: „Ich würde mir wünschen, dass bei Veranstaltungen mit hohem Energieverbrauch die Veranstalter und Dienstleister mehr in die Pflicht genommen würden, auf Effizienz zu achten und nicht blindlings unnötiges CO2 erzeugen, weil es „günstiger“ für einen ist.


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