Sennheiser LSP 500 PRO für das Congress Center Hamburg

Das Congress Center Hamburg gilt als erstes Kongresszentrum Deutschlands. Sennheiser-Technik ist dort schon länger im Einsatz. Nun rüstet das CCH mit neuen Lautsprechern auf.

Über vier Sennheiser LSP 500 PRO verfügt nun das Congress Center Hamburg (CCH). Die drahtlos betreibbaren Lautsprechersysteme sind besonders für kleinere Räume mit einer Kapazität von 100 Personen konzipiert, werden allerdings auch in Foyers eingesetzt. Mitunter kommt es vor, dass Taschensender kurzerhand per Line-Adapter zur drahtlosen Übertragung aus der Regie an die LSP 500 PRO herangezogen werden.

Die Veranstaltungstechniker des CCH verfügen über Tablets, auf denen die Sennheiser-Remote-Control-App zur Fernüberwachung und –steuerung der LSP 500 PRO installiert ist. Die Software wird genutzt, um die Systeme vor Beginn eines Events einzurichten und sie während laufender Veranstaltungen via WLAN justieren zu können. Dies soll laut Hersteller Personal einsparen.

Integrierte Drahtlosstrecken

Seit langer Zeit verfügt das CCH über Funkstrecken aus der 2000er-Serie von Sennheiser. Die zugehörigen Hand- und Taschensender können in Verbindung mit den LSP 500 PRO verwendet werden. Die neuen, im A-Band arbeitenden Drahtlosstrecken der LSP-500-PRO-Systeme konnten in das existierende Frequenzraster integriert werden. Zwei der insgesamt vier Lautsprechersysteme des CCH sind mit dem Stereotransmitter SR 300 IEM G3 ausgestattet. Zudem verfügen alle vier Geräte über zwei EM-300-G3-True-Diversity-Receiver.

Die neuen CCH-Lautsprecher lagern in einem Technikraum, alle internen LBA-500-Akkupacks werden dort in ihren Einschubfächern geladen. Eine vollständige Akkuladung ist laut Sennheiser für typische Event-Einsätze im CCH mehr als ausreichend. Trolleys sollen den Transport über die recht langen Strecken im Haus erleichtern.

CCH: „Wir waren schon länger auf der Suche“

„Länger schon waren wir auf der Suche nach einer kompakten und dennoch leistungsstarken Lösung, die eine qualitativ hochwertige Beschallung unterschiedlicher Locations hier im Haus ermöglicht“, sagt der Hartmut Hofmann, der als Technischer Leiter für das CCH arbeitet. „Wir besitzen konventionelle Aktivboxen, aber oft ist es in der Praxis doch eher lästig, ein Mikrofon, ein Mischpult und die ganze zugehörige Verkabelung an den Start zu bringen.“

Laut Herstellerangaben konnten die Systeme in Sachen Sprachverständlichkeit und Musikwiedergabe während eines ersten Foyeraufbaus überzeugen. Thomas Kusche, Sennheiser Account Manager Systems Integrator, war federführender Begleiter der Probe. Die Beschallung lieferte die Amptown System Company GmbH.

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