Neue PRIME I/O Module für dLive-Mischsystem von Allen & Heath

Allen & Heath hat neue PRIME I/O Module für sein Flaggschiff dLive vorgestellt. Mit der neuesten Wandler- und Komponententechnologie wurden die PRIME Input- und Output-Module entwickelt, um das volle Potenzial des 96kHz XCVI-FPGA-Core von dLive zu nutzen und somit eine erstklassige Audioqualität für Live-, Broadcast- und Studioanwendungen zu liefern.

Rob Clark, Managing Director von Allen & Heath, erklärt:
„Für das PRIME-Projekt haben wir uns eine einfache Frage gestellt: Wie bringen wir einen führenden digitalen Mixer auf die nächste Stufe?“
Die Antwort sowie die Entscheidung, neue I/O-Module zu entwickeln, wurde von dLive-Anwendern inspiriert, die mit international bekannten klassischen Musikern, Sängern und virtuosen Instrumentalisten zusammenarbeiten und leidenschaftlich jede Nuance einer Aufführung in unglaublichen Details festhalten wollen.

„Da unser XCVI-Core eine 96-kHz-Plattform ist, haben wir erkannt, dass wir I/O-Konverter-Technologien nutzen können, die für diese höheren Abtastraten optimiert sind und für audiophile Transparenz sorgen – ohne die Latenz oder Bandbreite zu beeinträchtigen“, erläutert Rob. „Diese Wandler mit höherer Auflösung haben uns dazu geführt, auch verschiedene Arten von Schnittstellenelektronik in der analogen Schaltung zu untersuchen, einschließlich Nichicon FG Feingoldkondensatoren sowie Verbesserungen an Stromversorgungen, Erdung und Abschirmung.“

Dies wiederum führte zu weiteren Leistungsverbesserungen, wobei THD und Rauschen reduziert und die typischen Anstiegsgeschwindigkeiten erheblich verbessert wurden.
Zwei Module stehen zur Verfügung: Ein Input Mic Pre-Modul und ein Line-Output-Modul. Da diese Module für den Einbau in das dLive DX32 Erweiterungsrack entworfen wurden, kann PRIME einfach in Verbindung mit bereits vorhandenen E/A verwendet werden, wobei die Benutzer das System an ihre individuellen Anforderungen anpassen oder skalieren können. Dies reicht von ausgewählten Kanälen bis hin zu mehreren vollgeladenen Racks.

Abschließend sagt Rob Clark:
„Wir sind sehr stolz auf das, was wir mit PRIME erreicht haben. Unser F&E-Team hat eine ganz besondere Art von I/O für Ingenieure entwickelt, die ihre Audioqualität auf die nächste Stufe heben wollen – sei es für ein paar Kanäle oder für das gesamte Orchester.“


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