Messe Frankfurt strukturiert Geschäftsfeld um

Sowohl die Prolight + Sound als auch die Musikmesse sind von den Änderungen betroffen. Ziel der neuen Struktur: die zielgerichtete Ansprache der Branche.

Die Messe Frankfurt Exhibition GmbH hat gemeldet, dass sie Kompetenzen im Geschäftsfeld „Entertainment, Media & Creative Industries“ umstrukturiert. Die Teams der Prolight + Sound sowie der Musikmesse verbindet die Gesellschaft in fünf Handlungsfeldern. Dadurch will sie die Ansprache von Partnern wie Verbänden oder Ausstellern verstärken.

Detlef Braun, Geschäftführer der Messe Frankfurt, erklärte: „Vor dem Hintergrund eines sich wandelnden Marktumfelds werden wir unseren Kunden auch zukünftig überzeugende Argumente für die Messeteilnahme und einen umfassenden Marktüberblick im Rahmen der internationalen Fachmessen bieten.“

Neue Vertriebsstruktur

Der seit 2010 für die Prolight + Sound verantwortliche Michael Biwer leitet nun „Entertainment, Media & Creative Industries“. In der Funktion verantwortet er das Key Account Management und die strategische Konzeption der Musikmesse sowie der Prolight + Sound und die internationalen Aktivitäten im Geschäftsfeld. Er berichtet weiterhin an Stephan Kurzawski, Geschäftsleiter Messe Frankfurt Exhibition GmbH.

In der neuen Abteilung Sales & Planning werden die Vertriebsaktivitäten beider Messen zusammengeführt – Biwer leitet sie kommissarisch. Wolfgang Lücke wechselt auf eigenen Wunsch aus dem Vertrieb in die Abteilung Special Events & Entertainment. Er zeichnet für das Rahmenprogramm der Musikmesse sowie der Prolight + Sound verantwortlich.

Unter der Leitung von Binu Thomas will zudem die Abteilung Business Relations das Händler- und Multiplikatorenmanagement weiterentwickeln. Den Schwerpunkt soll die Aktivierung des Fachbesucherpotenzials aus dem In- und Ausland sowie die Kommunikation mit Verbänden bilden. Das Kommunikationsteam für „Entertainment, Media & Creative Industries“ leitet weiterhin Christopher Sparkes.

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