LEDs von Schnick-Schnack-Systems beleuchten „Dancing with the Stars“

Für die aktuelle 13. Staffel des nordamerikanischen TV-Quotenhits „Dancing with the Stars“ kommt jetzt auch LED-Equipment von Schnick-Schnack-Systems aus Köln zum Einsatz ...

Für die aktuelle 13. Staffel des nordamerikanischen TV-Quotenhits „Dancing with the Stars“ kommt jetzt auch LED-Equipment von Schnick-Schnack-Systems aus Köln zum Einsatz. Setdesigner James Varnell und Lichtdesigner Simon Miles haben sich für diese Systeme bei der Entwicklung des neuen Produktiondesigns für die TV-Show entschieden. Für die Produkte von Schnick-Schnack-Systems bedeutet das die Premiere im US-Fernsehen. „Wir sind sehr zufrieden mit diesem Equipment. Die visuelle Qualität von Schnick-Schnack-Systems ist unübersehbar und die starken Farben und Effekt-Kombinationen bieten nahezu endlose Möglichkeiten für kreative Einsätze“, erklärt Simon Miles. „Die Farbwiedergabe, die kurzen Reaktionszeiten und die Performance ‚vor der Kamera’ sind einfach brillant. Auch die Installation war denkbar einfach – selbst bei einem riesigen Set wie für ‚Dancing with the Stars’“. Das Equipment von Schnick-Schnack-Systems für „Dancing with the Stars“ setzt sich aus LED-Streifen C25-250 und B25-250 zusammen. 633 der LED-Streifen C25-250 dienen dem Video-Mapping auf der Haupttreppe der Bühne, 1.318 LED-Streifen B25-250 akzentuieren die Bühne sowie die drei 360 Grad Balkone. Die LEDs von Schnick-Schnack-Systems sind an allen Kantenbereichen des Sets angebracht, damit die perfekt abgestimmten Farbeffekte optimal zur Wirkung kommen. Zur Ansteuerung dienten Systemnetzteile 4E von Schnick-Schnack-Systems. Die bei „Dancing with the Stars“ verwendeten LED-Streifen verfügen über jeweils zehn Hochleistungs-LEDs, die in gleichmäßigen Abständen auf einer Länge von 250 Millimetern angebracht sind. Die LEDs arbeiten flickerfrei, eignen sich also optimal für den Einsatz in Verbindung mit elektronischen Kameras. Sie sind ideal zur Flächenhinterleuchtung für Bühnenelemente wie Treppen, Kantenbereiche und lichtdurchlässige Oberflächen. Bei einem Einsatz zur Flächenhinterleuchtung ist lediglich ein Abstand von 8 cm zum beleuchteten Material erforderlich. Jeder LED-Streifen liefert das gesamte Spektrum der Primärfarben und erlaubt so kreative Farbmischungen.

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