LC Plus Panels von Martin Professional

Nach der LC Serie geht Martin mit den neuen LC Plus Panels den nächsten Schritt hinsichtlich transparenter LED Wände.

Optisch ähneln sich die LC und LC Plus System zwar sehr stark, aber im Detail soll es laut Martin entscheidende Verbesserungen und Weiterentwicklungen geben. Dreh- und Angelpunkt bildet dabei das neue Ansteuerprotokoll P3 ("Pixel Push Protocol").

 

Die LC Plus Panels haben einen Pixelabstand von 40mm. Die Panels können im P3-100 Processor pixelgenau positioniert und auch rotiert werden, sodass sie sich jedem Design anpassen können sollen. Sind die Panels in ein dynamisches Bühnensetup eingebunden, lassen sich auch Parameter wie Intensität und Position dynamisch per DMX fernsteuern.

 

Jedes LC Plus Panel wird im Werk in Dänemark pixelgenau kalibriert. Das LC Plus arbeitet mit 14bit pro Farbe. Zusammen mit der internen Dimmung - nicht das Videosignal muss gedimmt werden, sondern die Panels selbst können die Dimmung, auch per DMX gesteuert, übernehmen – soll sich eine deutlich verbesserte Bildwiedergabe ergeben.Den horizontalen Betrachtungswinkel gibt Martin mit 100° an, wodurch auch Zuschauer und Betrachter von der Seite die gleiche Bildqualität genießen können wie aus der Frontale.

 

Wie auch schon die LC Panels haben die LC Plus Panels alles "on Board". Es werden keine externen Netzteile oder Datensplitter gebraucht. Sowohl Strom als auch P3 Daten können direkt in jedes Panel eingespeist und durchgeschliffen werden. Die Verbindung der LC Plus Panels erfolgt auch wie bei der LC Serie mittels standardisierter konischer Verbinder. Durch der Konvektionskühlung sollen Betriebsgeräusch und Wartungsaufwand sinken. Der Austausch einzelner LED Röhren wurde laut Martin weiter vereinfacht.

 

www.martin-pro.de