Keine Panik: Udo Lindenberg mit GLP auf Arenatour

Wenn der Panikrocker Udo Lindenberg auf Tour geht, dann ist das ein großartiges Spektakel für Auge und Ohr. Er hat einfach alles im Gepäck, was eine Show zum absoluten Highlight macht: Artisten, Ufos, Sensationen und wie immer auch seine Geheimräte, die für eine erstklassige Licht- und Videoshow und perfekten Ton sorgen. Mit dabei war unter anderem Equipment von GLP.

Auch nach seiner erst kürzlich beendeten Tour zum Album „Stärker als die Zeit“ denkt Udo Lindenberg nicht daran aufzuhören: er verspricht seinen Fans sogar weitere 30 Jahre Panik mit Orchester. Und so lange wird wahrscheinlich auch Günter Jäckle an seiner Seite weitermachen. Seines Zeichens „Geheimrat“ und Lichtdesigner/Operater ist Jäckle seit vielen Jahren mit Lindenberg unterwegs. Auch bei dieser Tour ist das Design in seinem Showlabor auf dem Gelände von Michael Schenks Firma epicto entstanden.

Und wie auch schon bei vorangegangenen Touren des Panikrockers setzt Jäckle bei dieser Tour erneut auf sehr viel Material von GLP aus Karlsbad. Mit an Bord sind 28 brandneue JDC1 Strobes, 24 impression X4 Bar10 sowie 24 GT-1 Hybride.

Erstmals verzichtete der „Geheimrat“ auf echte Strobes und integrierte stattdessen JDC1 in sein Design.
„Die JDC1 waren für mich eine echte Premiere. Diese Lampe gab es bisher so noch nicht – eine Synthese aus Strobe und Fluter hat so noch keiner gebaut. Und dann kommt der Tilt noch oben drauf.“, beschreibt Jäckle.

Beim Stichwort Synthese kommt er auch direkt auf den GT-1 Hybridscheinwerfer von GLP zu sprechen.
„Tolle, knackige und gestochen scharfe Beams und einen unglaublichen Zoombereich“ so sein Statement. „Dazu absolut zuverlässig – was will man mehr erwarten?“ Beide Lampen finden ihren Einsatz nicht nur als Floors auf der erhöhten Hinterbühne, sondern auch an Strickleitern auf beiden Seiten der Bühne – GT-1 und JDC1 wechseln sich hier jeweils ab.

Bei der aktuellen Tour wird erneut auf die impression X4 Bars von GLP gesetzt: insgesamt 24 Stück der kürzeren impression X4 Bar10 kommen in den eigens für diese Tour entwickelten DoccLight Frames über der Bühne zum Einsatz. Von messerscharfen Beams bis zu gleißend flächigen Flutereffekten – die Bandbreite der GLP-Produkte ist hier fast grenzenlos.

„So eine Arenatour zu designen und zu leuchten ist immer noch etwas ganz anderes als die anstehenden Open Air Gigs mit Udo. Viel dichter, viel atmosphärischer.“, beschreibt Jäckle die Unterschiede zu der im Herbst anstehenden Show auf der Meyer-Werft in Papenburg und beim Panikliner, der Anfang September für fünf Tage in See sticht. „Aber auch da ist Udo immer ganz nah dran, sagt, was er will, wie er sich bestimmte Parts vorstellt und entscheidet letztlich auch selbst, wie die Show aussehen soll. Da muss man sich auch schon mal was unter einem grünen Detektivlicht vorstellen können.“, weiß Jäckle aus seiner langen Geschichte mit dem Urgestein der Deutschen Musikszene.

Ob gerade der Effekt in Papenburg zum Einsatz kommt, weiß selbst Geheimrat Günter Jäckle jetzt noch nicht – ganz sicher aber werden wieder Lampen von GLP am Start sein.


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