JetMaster CO2 Modulsystem und Fächer-Flammenwerfer wird vorgestellt

TBF und LMP Pyrotechnik präsentieren auf der Prolight + Sound gemeinsam den neuen TBF „JetMaster“ und den „FiveMaster".

Der „JetMaster“ besteht aus einem Basismodul mit einem Gehäuse für Strom-, CO2- und DMX-Anschlüsse. Das Basismodul wird mit einer Düse zur Erzeugung von CO2-Säulen bis acht Meter Höhe geliefert. Weitere Module bestehen aus einer breiteren Düse, die Säulen von zwei Meter Breite und fünf Meter Höhe erlaubt, einer fünffach gefächerten Trichterdüse, die CO2-Halbkreiswände bis zu einer Höhe von fünf Meter und acht Meter Breite zur schnellen Vernebelung kompletter Bühnenfronten erzeugt sowie einer Fünffach-Fächerdüse für schlanke CO2-Säulen. Die verschiedenen Module können in kürzester Zeit am Basismodul ausgetauscht werden, so dass sogar Wechsel innerhalb einer Show möglich sind. Der „JetMaster“ wird über DMX 512 angesteuert. Die Versorgungsspannung beträgt 230 Volt.

 

Der „FiveMaster“ kann fächerförmig über fünf einzeln ansteuerbare Düsen Flammen bis zu sechs Meter weit schießen. Seit Markteinführung des Gerätes vor circa acht Monaten sind – bedingt durch die Erfahrungen in der Praxis und unter aktiver Mitwirkung einiger Anwender – eine Reihe von Verbesserungen, speziell im internen Sicherheitsmanagement, umgesetzt worden. Dazu zählt der neue interne Tank mit einem Füllvolumen von drei Litern, der die externe Zuleitung von Brennflüssigkeit überflüssig macht. Eine interne Druckregelung über einen Drehknopf ermöglicht die Regulierung der Flammenhöhe zwischen vier und sechs Metern, was vorher nicht möglich war.  Dazu sind in allen Bereichen verbesserte Dichtungen gegen die ursprünglichen ausgetauscht worden. Der Einbau einer Müllerschen Ausgleichsspule zur Verminderung von Spannungsspitzen sowie der Einbau von zusätzlichen elektronischen Filtern zur Stabilisierung des DMX-Signals konnten die Handhabungssicherheit des „FiveMaster“ erheblich steigern. Auf Grund der zusätzlichen Verbesserungen hat sich der Preis des „FiveMaster“ geringfügig erhöht, was sich durch eine zeitgleiche Preissenkung für das Brennfluid um zehn Euro pro Liter aber wieder relativiert.

 

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