Großer Andrang beim Workshop „Digitaler Workflow“ bei Lawo in Rastatt

Am 8. November 2011 fand in Rastatt der Workshop „Digitaler Workflow - durchgängig und innovativ - vom Mischpult bis in das Mikrofon“ mit Experten von Sennheiser, Neumann und Innovason statt ...

Am 8. November 2011 fand in Rastatt der Workshop „Digitaler Workflow - durchgängig und innovativ - vom Mischpult bis in das Mikrofon“ statt. In den Räumen der Lawo AG in Rastatt referierten Experten von Sennheiser, Neumann und Innovason unter anderem über Produktneuheiten und Beispiele aus der Praxis. Zudem bot der Praxis-Workshop die Möglichkeit, die digitalen Mikrofone und Mischpulte in kleinen Gruppen selbst auszuprobieren. Gemeinsam mit dem VDT luden Sennheiser, Neumann und Innovason zu diesem eintägigen kostenlosen Workshop ein. Neben den Vorträgen zu den digitalen Mikrofonen von Neumann und dem digitalen Live-Mischpult Innovason Eclipse GT, bei denen der vereinfachte Workflow zentrales Thema war, referierte Martin Kaiser von der TSE AG über den erfolgreichen praktischen Einsatz beim „Classic Open Air“ in Berlin. Bei den Workshops am Nachmittag wurde von Toningenieur Carsten Kümmel am Beispiel der Regensburger Schlossfestspiele das Live-Mixing Set-Up erklärt. Jörg Pohl (Neumann) und Heiko Mildenberger (Sennheiser) stellten die Technologie der digitalen Mikrofone im Praxiseinsatz vor. Bereits im März konnten sich Tonmeister und Tontechniker bei einem ersten Workshop zu diesem Thema davon überzeugen, welche Einsatzmöglichkeiten die digitalen Mikrofone von Neumann und Sennheiser unter Live-Bedingungen mit dem Mischpult Eclipse bieten. „Eine durchgängige Signalkette vom Mikrofon bis zum Mischpult ist schneller und günstiger“, erläutert Marcel Babazadeh von der Lawo AG, der den internationalen Vertrieb von Innovason verantwortet. „Denn das Audiosignal wird direkt hinter der Kapsel digital umgewandelt und ein teurer Vorverstärker entfällt.“ Das erste digitale Mikrofon D 01 von Neumann kam im Jahr 2003 auf den Markt. „Digital-Mikrofone werden bisher häufig in den Bereichen Broadcast und Synchronisation eingesetzt. Doch immer häufiger werden sie auch für Konzert-Mitschnitte im Bereich Klassik, Jazz und Musical genutzt“, so Jörg Pohl von Neumann.

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