Glamotion 2013 - POOLgroup punktet mit LEO

Das Dance-Event Glamotion fand im November zum fünften Mal in der Dortmunder Westfalenhalle statt – komplett ausgestattet von der Emsdettener POOLgroup ...

Als DAS Dance-Event im Herbst hat sich Glamotion mittlerweile fest etabliert und fand im November zum fünften Mal in der Dortmunder Westfalenhalle statt.
Komplett ausgestattet von der Emsdettener POOLgroup konnte die vierzehntausend Nachtschwärmer bis um sechs Uhr morgens ein sprichwörtliches Feuerwerk aus massivem Licht- und Videoeinsatz, Pyrotechnik und Flammenwerfern und nicht zuletzt eines massiven Sounds erfreuen. Unter POOLgroups Produktionsleiter Nico Düsing wurden die einzelnen Gewerke koordiniert, wobei Robert Sommer Licht und Video und Dirk Maron den Ton verantworteten.

Für die Auftritte der DJs stand eine 45 Meter breite Bühne mit einem ins Publikum ragenden Catwalk zur Verfügung, der von den Walking Acts, die im Luftraum über der Bühne durch Akrobaten unterstützt wurden, eifrig genutzt wurde.
Die Beschallung erlebte mit der POOLgroup in diesem Jahr einen Quantensprung, bei dem Impulstreue und Spaß für Publikum und DJs an erster Stelle standen.
„Die Erwartungen waren sehr hoch - und wir im Vorfeld skeptisch - aber LEO hat uns am Ende mehr als überzeugt.“ so Veranstalter Stefan Jungmann, Geschäftsführer der Avent GmbH: „Schon zu Beginn der Show war zu spüren, dass dieses System kein Problem mit den unterschiedlichen Zuspielern und extremen EQ-Settings hat. Headroom ohne Ende, optimal für elektronische Musik…"

Das verwendete LEO Beschallungssystem für Grossanwendungen bestand aus zwei Arrays von je 14 LEO-M, die mit je zwei MICA als Downfill abschlossen und zwei weitere Arrays mit MILO 90 Arrays als Side-PA nutzen. An den Bühnenkanten wurden insgesamt vier MICA und sechs UPQ-1P Lautsprecher als Nearfill eingesetzt.
Für amtlichen Bass sorgten dann noch zwei drei-mal-drei-Endfired Arrays aus je neun 1100-LFC Tieftonlautsprechen links und rechts unter den Line Arrays und eine Linie aus fünf Positionen mit je zwei 1100-LFCs vor der Bühne. Alle Lautsprecher wurden über ein Galileo Callisto Lautsprechermanagement bestehend aus einer Galileo AES und vier Gallileo Callisto 616 Einheiten angesteuert, mit denen Dirk Maron für das Time Alignment und Tuning des Sound Systems sorgte.    

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