G-LEC überzeugt am Hockenheimring

Wer aus 100 Metern Entfernung einen Rennwagen erkennen will, der mit 300 Sachen durchs Bild braust, der wird mit einem 12 qm-Screen nicht glücklich werden – egal, wie hochauflösend die Komponenten sein mögen.

G-LEC stellte in Kooperation mit der Hockenheim-Ring GmbH, Gastgeber der Formel 1 beim Großen Preis Santander von Deutschland, am Hockenheim-Ring sein „Phantom 30“-System einer breiten Autofan-Gemeinde vor. 13 x 23 Meter (ca. 300 qm) war das beeindruckende Maß der „Riesen-LED-Videowand“, der in einem Rigg der Firma Megaforce installiert wurde.



Bereits ab 50 Metern Distanz stellte sich für die Besucher ein praktisch „Pixel-freies“ Fernsehbild dar, dessen Helligkeit bei allen Wetterlagen nicht nur überzeugte, sondern wirklich beeindruckte. Weder Sonne, noch starker Wind noch Regen – alles im Übermaß vorhanden – konnten die Bild- und Übertragungsqualität des neuen G-LEC-Produktes beeinträchtigen.



Das Signal wurde über ein 150 Meter langes Kabel direkt vom „Ring“ geliefert und den Zuschauern in der berühmten „Sachs-Kurve“ präsentiert. Erstmals war es damit bei einem Autorennen möglich,  die Rennwagen größer als im Original – oder sogar in Close-ups und Details - einem großen Publikum anzubieten.



G-LEC Projektmanager Achim Lehrke und seine Kollegen Stephan Gerber, Markus Soroberto, Stefan Jung und Dario Santos hatten inklusive Verkabelung nur rund 2,4 Tonnen ins Gestänge zu bringen – ein Phantom 30-Rahmen (1x1m) wiegt nur 8 kg. Lehrke: „Der Auf- und Abbau sowie die Installation der Power-Supplies sind für ein Projekt dieser Größe unglaublich schnell und kostengünstig umzusetzen.“



G-LEC-Geschäftsführer Lars Wolf: „Wir wollten mal wieder ein deutliches Zeichen setzen, wo wir in Sachen Farben, Gewicht, Auflösung und Helligkeit stehen. Und ich denke, das ist uns gelungen. Wir haben noch vor Ort überwältigendes Feedback bekommen – sowohl von Seite der Eventbesucher als auch von Fachleuten aus der Branche.“

 

www.g-lec.com