Eurovision Song Contest mit Clay Paky und MA Lighting

Lichtdesigner Per Sundin konnte für den Event auf einen reichen Erfahrungsschatz zurückgreifen, hatte er doch bereits für die Shows in den Jahren von 2002 bis 2005 das Lichtdesign entwickelt.

Noch eine Konstante wies der Eurovision Song Contest auf, bereits zum dritten Mal in Folge wurde er über ein grandMA-System gesteuert. Vier grandMA-full-size liefen mit vier weiteren full-size-Pulten im Tracking-Back-up-Mode. 23 MA NSPs (Network Signal Processor) sorgten für die benötigte Rechenleistung für das beeindruckende Licht-Rigg.

In diesem befanden sich neben mehr als 300 weiteren Moving Lights 136 x Clay Paky Alpha Spot HPE. Rund 120 Quadratmeter Barco OLite 510, 24 Quadratmeter Barco SLite 10 und annähernd 400 Quadratmeter weitere LED-Screens waren in das Set-Design integriert worden. Die Bühne hatte eine Breite von 25m und eine Tiefe von 27m. 72 Tonnen Lichtequipment waren an gut 2.500m Traversen befestigt.

Die PROCON Event Engineering GmbH war als Generaldienstleiter tätig und lieferte neben dem Lichtequipment auch das Material für die Bereiche Video, Ton, Bühnenbau, Rigging und Stromversorgung. Goran Joksimovic war als Production Designer tätig. Sven Stojanovic arbeitete als Art Director. Der Event wurde von RTS (Radio-televizija Srbije) organisiert und übertragen.

 

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