Erfolgreicher Newcomer: Chromlech Elidy bei „The of Voice Germany“

Im November 2011 starteten ProSieben und SAT.1 die deutsche Musikshow „The Voice of Germany“. Lichtdesigner Manuel da Costa verwendete das neue Elidy LED-System des französischen Herstellers Chromlech, den Lightpower seit Kurzem im Vertrieb hat ...

Im November 2011 starteten ProSieben und SAT.1 die deutsche  Musikshow „The Voice of Germany“. Sie basiert auf dem Show-Konzept „The Voice of …“, das erstmals Ende 2010 in den Niederlanden unter dem Titel „The Voice of Holland“ umgesetzt wurde. Die deutsche Ausgabe wird von Talpa Media und Schwartzkopff TV-Productions produziert. Jüngst wurde aus dem Studio Berlin Adlershof die neuste Staffel gesendet.

Lichtdesigner Manuel da Costa verwendete rund 300 Moving Lights, darunter auch 50 x Clay Paky Sharpy sowie das neue Elidy LED-System des französischen Herstellers Chromlech, den Lightpower seit Kurzem im Vertrieb hat.

Da Costa zeigte sich von Elidy sehr angetan: „Ich war auf der Suche nach einem neuem Lichtmedium mit einem ähnlichen Effekt wie bei den Chromlech Jarags. Dabei bin ich auf das Elidy System gestoßen, das sowohl über Art-Net als auch über DMX ansteuerbar ist. Es bietet eine unglaubliche Vielfalt an kreativen Möglichkeiten. Angefangen bei simplen BMP-Effekten bis hin zu realem Content ist alles machbar. Was mir auch sehr gut gefallen hat, war die warme Farbtemperatur der LEDs sowie die smarte Verarbeitung.“

Auch der Clay Paky Sharpy erntete bei da Costa viel Lob: „Der Clay Paky Sharpy war von großem Vorteil, da sein geringes Gewicht perfekt für das Set geeignet war, in das wir keine großen Lasten einbringen konnten. Insbesondere überzeugte er mich aber mit seinem dominanten Punch und seiner einzigartigen Lichtcharakteristik. Wie auch schon in den letzten Produktionen ist der Sharpy zum markanten Gesicht der Sendung geworden.“

Auf sein Lichtdesign angesprochen erklärte da Costa: „Die Aufgabenstellung lag darin, ein Lichtkonzept zu finden, das mir aufgrund der großen Anzahl der Musiktitel eine möglichst hohe gestalterische Flexibilität ermöglicht. Die Bühne musste sich ständig wandeln können und regelmäßig in einem 'neuen Licht' erstrahlen. Dabei geht es darum, passend zum Titel und zum Künstler auf der Bühne etwas Besonderes zu inszenieren. Wir wollten visuelle Highlights zeigen, ohne alles so überinszeniert zu präsentieren, dass der Künstler verloren geht.“ 

Lichtdesign Assistent war Michael Baganz, Oberbeleuchter Tobias Petzold, Weißlicht-Operator Uli Weiß, Video-Operator Björge Block. Viola Weinert war als Server-Farmer tätig. Die mls magic light+sound gmbh lieferte das Licht-Equipment.

www.lightpower.de