Elton John und Queen rocken mit Screen Visions in Kiew

Mit einem musikalischen Highlight feierte Kiew am Vorabend des Finales den Ausklang der UEFA EURO 2012. Dazu holten die Veranstalter am vergangenen Wochenende mit Elton John und Queen gleich zwei Megastars in die UEFA Fanzone der ukrainischen Hauptstadt. Über 150.000 Zuschauer erlebten dabei einen unvergesslichen Abend sowie reichlich Videotechnik der Stuttgarter Videowand-Spezialisten von Screen Visions ...

Mit einem musikalischen Highlight feierte Kiew am Vorabend des Finales den Ausklang der UEFA EURO 2012. Dazu holten die Veranstalter am vergangenen Wochenende mit Elton John und Queen gleich zwei Megastars in die UEFA Fanzone der ukrainischen Hauptstadt. Über 150.000 Zuschauer erlebten dabei  einen unvergesslichen Abend sowie reichlich Videotechnik der Stuttgarter Videowand-Spezialisten von Screen Visions. Drei großformatige LED-Screens kamen zum Einsatz. Eine 100-Quadratmeter-Videowand auf der Bühne bildete die Kulisse für das vierstündige Mega-Konzert, das auch live im ukrainischen Fernsehen übertragen wurde. Zwei weitere, jeweils 26 Quadratmeter große Screens im Porträtformat flankierten die Bühne. Das große Doppelkonzert von Elton John und Queen fand zu Gunsten der ukrainischen Anti-Aids-Stiftung statt. Für die britischen Rock-Legenden von Queen gab es an dem Abend zudem eine Premiere: Erstmals standen sie mit ihrem neuen Sänger Adam Lambert auf der Bühne. Lambert soll den 1991 verstorbenen Freddy Mercury als Frontmann ersetzen. Trotz des ernsten Anlasses sorgte das Konzert für beste Feierstimmung am Vorabend des EM-Finales. Dafür sorgten Queen mit ihren großen Stadion-Hymnen wie „We are the champions“ oder „We will rock you“ und Elton John mit seinen größten Hits.

Auf der Kiewer Fanmeile auf dem Unabhängigkeitsplatz übertrugen während der gesamten Europameisterschaft acht Videowände alle Spiele des Turniers. Auch diese wurden für die Übertragung des Konzerts genutzt. „Für die Signalisierung haben wir extra Glasfaserleitungen verlegt“, erklärt Roger Rinke, Geschäftsführer von Screen Visions. „So konnte das TV-Signal an die bereits installierten Videowände verteilt werden. Wir haben die jeweiligen LED-Standorte mit einem Video-Delay versehen. Durch die Verzögerung des Bildes stellten wir sicher, dass Bild und Ton synchron laufen.“ Die größte Herausforderung für das Screen Visions Team lag bei dem ganzen Projekt im straffen Zeitplan. „Die Technik installierten wir in nur vier Stunden und bauten sie am nächsten Tag schon wieder ab – so dass das Public Viewing zum Finale am Folgetag ungehindert stattfinden konnte“, so Rinke.

www.screenvisions.com

Quelle:Screen Visions GmbH