Electro-Voice Teil des Eurovision Song Contest 2012

Mehr als 100 Millionen Zuschauer weltweit erlebten am 26. Mai das Eurovision Song Contest Finale in Baku, Aserbaidschan. Alleine in Deutschland verfolgten über 8 Millionen den Siegeszug der schwedischen Sängerin Loreen. Doch auch in anderen Ländern ist die Euphorie um das europäische Wettsingen enorm – beispielsweise auf der Mittelmeerinsel Malta. Seit 1971 schickt die ehemalige britische Kolonie singende Botschafter zu den Finals ...

Mehr als 100 Millionen Zuschauer weltweit erlebten am 26. Mai das Eurovision Song Contest Finale in Baku, Aserbaidschan. Alleine in Deutschland verfolgten über 8 Millionen den Siegeszug der schwedischen Sängerin Loreen. Doch auch in anderen Ländern ist die Euphorie um das europäische Wettsingen enorm – beispielsweise auf der Mittelmeerinsel Malta. Seit 1971 schickt die ehemalige britische Kolonie singende Botschafter zu den Finals. Auch wenn der vor Sizilien liegenden Insel bisher noch kein Sieg vergönnt war, schnitten die Sängerinnen und Sänger meist beachtlich bei dem Wettbewerb ab. Das gilt auch für 2012. Kurt Calleja belegte mit „This Is the Night“ den respektablen  21. Platz.

Wie hoch der Eurovision Song Contest in der Malteser Bevölkerung im Kurs steht, bewies die nationale Vorentscheidung. Im Malta Fairs and Convention Centre (MFFC) in Ta´Qali standen 16 Künstler auf der Bühne um Jury und das TV-Publikum mit ihrem Können zu überzeugen. Der Aufwand für das live im Fernsehen übertragene Spektakel war enorm. Vor allem im Bereich der Tontechnik. Verantwortlich für die Beschallung war die Firma  BESTEAM audio mit den beiden Toningenieuren Antoine Busuttil und Brian Meli sowie Charles Dalli als System-Techniker. Für PA und Bühnen-Monitoring kamen Systeme von Electro-Voice zum Einsatz. Kurt Calleja mit seinem Song „This is the Night" holte sich schließlich das begehrte Ticket nach Baku. Schon eine Woche vor der nationalen Endausscheidung wurde in einem großen Zelt die Audio-Anlage installiert, um allen Beteiligten genügend Probemöglichkeiten zu bieten. Die Beschallung war auf fast 5 000 Zuschauer ausgerichtet und bestand aus zwei Line-Arrays mit jeweils zwölf  EV XLC 127DVX links und rechts der Bühne. Für einen druckvollen Sound bis hinunter zu tiefsten Frequenzen wurden zusätzlich 18  EV X Line Xsubs installiert. Die Künstler auf der Bühne konnten sich an acht  EV XLC 907 DVX als Side-Fills sowie zwölf  EV ZX5 als Wedges orientieren. Angetrieben wurden die Lautsprecher ebenfalls über Endstufen von Electro-Voice: acht EV P2200 und 32 EV P3000 RL sorgten für die Verstärkung der Signale.

„Ich war von Anfang an absolut begeistert von Electro-Voice XLC-System  und den Xsubs - der Sound der Lautsprecher ist im Hochtonbereich schön klar und auch das Low End der Subwoofer gefällt mir sehr gut. Die große Herausforderung beim Malta Eurovision Song Contest war die Frage, wie sich das System in einem so großen Zelt verhalten würde," sagt Antoine Busuttil. Resultat: ausgezeichnet. Deshalb waren Kunde, Veranstalter und alle Beteiligten, so Busuttil, „hoch zufrieden“ mit dem erzielten Klangergebnis. Antoine Busuttil: „Die einhellige Meinung war: Das war der beste Sound, den es jemals bei dieser Veranstaltung gab´." Ein Feedback, das BESTEAM audio in der zukünftigen Planung mit Electro-Voice bestärkt. Antoine Busuttil: „Ganz oben auf der Einkaufsliste steht ein Dx46 FIR-Drive-Prozessor. Damit  werden wir das System auf ein noch höheres Level bringen.“

www.electrovoice.com

Quelle: snapshot Redaktionsbüro