ECHO-Verleihung mit Sennheiser-Mikrofon- und Monitorsystemen

Mit einem kraftvollen Medley der Nominierten für den besten Radio-Hit und einer Marching Band auf den drei Bühnen der Halle legte die ARD-Sendung eine furiose Eröffnung hin. Alle drahtlosen Monitorsysteme stammten von Sennheiser; drahtlose Sennheiser-Mikrofone wurden von der Mehrheit der Live Acts, von allen Laudatoren und von den beiden Moderatorinnen Ina Müller und Barbara Schöneberger genutzt.Die Deutsche Phono-Akademie hatte geladen, und viele Größen des deutschen und des internationalen Showgeschäfts waren der Einladung nach Berlin gern gefolgt ...

Mit einem kraftvollen Medley der Nominierten für den besten Radio-Hit und einer Marching Band auf den drei Bühnen der Halle legte die ARD-Sendung eine furiose Eröffnung hin. Alle drahtlosen Monitorsysteme stammten von Sennheiser; drahtlose Sennheiser-Mikrofone wurden von der Mehrheit der Live Acts, von allen Laudatoren und von den beiden Moderatorinnen Ina Müller und Barbara Schöneberger genutzt.Die Deutsche Phono-Akademie hatte geladen, und viele Größen des deutschen und des internationalen Showgeschäfts waren der Einladung nach Berlin gern gefolgt. Die Akademie ermittelt die ECHOs anhand der Verkaufszahlen und Downloads, die die Musiker erzielt haben – und bildet damit gewissermaßen den Geschmack der gesamten (musikliebenden) Bevölkerung ab, was sich in Kategorien von „Volkstümliche Musik“ bis hin zu „Club/Dance“ widerspiegelt.

Das „Familientreffen“ der Stars wurde durch viele gemeinsame Auftritte geprägt, sei es das „Valerie“-Medley zu Ehren von Amy Winehouse oder der Auftritt der drei Dancefloor-Stars Oly Murs, Taio Cruz und Sean Paul, die ihre Hits „Heart Skips a Beat“, „Troublemaker“ und „She Doesn’t Mind” zu einem gemeinsamen Act zusammenstellten. Gemeinschaftsarbeit gab es auch bei der Sennheiser-Mikrofon- und Monitortechnik, die die EBS-lights Veranstaltungstechnik GmbH aus eigenen Beständen, aufgestockt um Systeme von MM Communications, von Sennheiser Global Relations und der Sennheiser Vertrieb und Service (SVS), abdeckte. „Seit fast zehn Jahren arbeiten wir vertrauensvoll mit dem Produktionsteam der ECHO-Verleihung zusammen und freuen uns, dass daraus eine so gute Partnerschaft gewachsen ist“, erklärt Thomas Holz, bei Sennheiser Vertrieb und Service für Artists und Engineers zuständig.

Eine Partnerschaft, die auch die Engineers zu schätzen wissen. Dirk Pinger, Head of Sound des ECHO und Monitortechniker: „Wenn es ernst wird, steht der Support mit Rat und Tat zur Seite. Ein Benefit der sich bei solch einem großen Event auszahlt.“ Tobias Kühnel von Showplan, der Produktionsleiter der ECHO-Verleihung, ergänzt: „Wir freuen uns, dass Sennheiser uns auch in diesem Jahr wieder unterstützt hat. Bei Veranstaltungen dieser Art sind sehr gute Vorbereitung und zuverlässiges Equipment entscheidend.“

Die Frequenzplanung lag in den bewährten Händen von HF-Managerin Svenja Dunkel, die ihre Vorbereitungszeit wegen der Komplexität der aktuellen Frequenzlage in Deutschland deutlich verlängern musste. „Mit den vielen Medleys war die Mikro- und In-Ear-Schlacht sozusagen vorprogrammiert. Bands, Moderation und Laudation nutzten insgesamt 65 Mikrofon- und 26 In-Ear-Strecken mit 80 Beltpacks. Zusätzlich kamen mit TV, Hörfunk, rotem Teppich und Betriebsfunk weitere Frequenzen hinzu, so dass am Ende eine Zahl von knapp 190 kompatiblen Frequenzen stand.“ Das hieß: sich bereits acht Wochen vor der Show mit möglichen Frequenznutzern abstimmen und rechtzeitig das Equipment mit den geeigneten Frequenzen bestellen. „Die intensive Phase beginnt dann zwei bis drei Wochen, bevor man in der Location selbst arbeiten kann“, erklärt Svenja Dunkel. „Es folgt eine Woche Aufbau, dann die Proben bis hin zum großen Abend. Bis zum Probenbeginn darf es noch kleine Frequenzanpassungen geben, doch das generelle Frequenzgerüst muss stehen – und sämtliche Störungen von außen heißt es zu umgehen.“ Hier halfen der HF-Technikerin ihre Erfahrung mit Veranstaltungen dieser Größenordnung und die Tatsache, dass sie die meisten Künstler und Bands kannte. „Zum erfolgreichen Finale haben eine funktionierende, gewerkübergreifende Kommunikation, die sehr gute Zusammenarbeit mit der Bundesnetzagentur und der großartige Support mit speziellem Material und Einfühlungsvermögen seitens Sennheiser beigetragen.“

Zu den Live Acts, die mit Sennheiser-Mikrofonen sangen, gehörten u.a. Katy Perry mit ihrer Kristall-Sonderanfertigung des SKM 5200, die ihre neue Single „Part of Me“ erstmals im deutschen Fernsehen vorstellte und Lana Del Rey, die mit einem SKM 5200 mit Kapsel KK 105-S „Video Games“ sang. Die Toten Hosen hatten ihre neue Single „Tage wie diese“ dabei und nutzten ebenso wie Jan Delay das SKM 2000 mit Kapsel MMD 935-1. Tim Bendzko und Shaggy wollten mit dem SKM 5200/MD 5325 in der Hand „Nur noch kurz die Welt retten“; Roman Lob, unser Star für Baku, sang „Standing Still“ und Kraftklub hatten das SKM 2000 mit Kapsel MMD 935-1 als Gesangsmikrofone. Die Laudatio zum Lebenswerk von Wolfgang Niedecken hielt Campino von den Toten Hosen über zwei ME 36. Zu den weiteren Laudatoren zählten u.a. Mando Diao, Barry Manilow, Lena und Marilyn Manson, der außerdem zusammen mit Rammstein „The Beautiful People“ sang.

Nach dem Grammy und dem BRIT-Award für ihr Album „21“ holte sich Sennheiser-Nutzerin Adele auch den ECHO für das Album des Jahres und wurde als beste Künstlerin Rock/Pop International ausgezeichnet. Rammstein nahmen ebenfalls zwei Echos mit nach Hause, für Rock/Alternative National und „Erfolgreichster nationaler Act im Ausland“. Bester Live-Act wurde Sennheiser-Anwender Herbert Grönemeyer. Ina Müller sicherte sich den ECHO für Rock/Pop National; Rosenstolz die Auszeichnung für Gruppe Rock/Pop National. Sennheiser-Nutzerin Helene Fischer wurde im Bereich Deutschsprachiger Schlager ausgezeichnet; Tim Bendzko als Newcomer National. Den Ehrenecho für soziales Engagement 2012 bekamen Unheilig.

Pierre Morant, bei Sennheiser Global Relations Manager EMEA: „Es war uns eine Ehre, bei den ECHO Musikpreisen dabei gewesen zu sein. Eine überaus erfolgreiche Show, was den gründlichen Vorbereitungen, der großen Erfahrung und der Liebe zum Detail der vielen Beteiligten geschuldet ist.“

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