Coemar Infinity M – Klasse vorgestellt

Nach dem großen Erfolg der Infinity S und Infinity XL-Reihe hat der italienische Scheinwerferhersteller Coemar nun die neue Infinity M-Klasse für das mittlere Leistungssegment vorgestellt.

Wie auch schon die anderen beiden Baureihen überzeugen auch die Spot-, Wash- und ACL-Movingheads der M-Serie nach Vertriebsangaben durch innovative, praxisnahe Features, die dem Anwender helfen, seine Show noch flexibler und kreativer zu gestalten.

 

Im diesem Fall bedeutet diese Flexibilität schon vor dem Kauf: Vergessen sind die Zeiten der vorab wegweisende Entscheidung zwischen 575W oder 700W – mit dem Infinity M bekommt der Anwender beides.

 

„Dank des einzigartigen „Multi-Lamp“-Konzeptes können in jedem Movinghead der Infinity M-Serie sowohl Leuchtmittel mit 575W als auch mit 700W eingesetzt werden. So lässt sich von Produktion zu Produktion entscheiden, welches Leuchtmittel mit den spezifischen Vorteilen verwendet werden soll“, erklärt Oliver Daake, Produktmanager bei der FOCON Showtechnic GmbH die Idee der Entwickler.

Die Infinity M-Klasse umfasst neben einem klassischen Spot- und Washlight mit dem ACL-Beamlight auch einen Scheinwerfer der neueste Moving-Head-Generation. Wie auch sein kleiner Bruder, der international sehr erfolgreiche Infinity S ACL, besticht der ACL-Head neben einem extrem engen Abstrahlwinkel vor allem durch seine speziell für diesen Scheinwerfertyp entwickelte, umfangreiche Effekteinheit, die beispielsweise mit einem UV-Farbfilter für Schwarzlichteffekte und diversen drehbaren Beam-Gobos aufwartet.

 

Besonders interessant ist die neue Moving-Head-Serie vor allem auch bei Anwendern, bei denen die Scheinwerfergröße eine entscheidende Rolle spielt. Den Entwicklern von Coemar ist es gelungen, alle Scheinwerfer der M-Serie in Gehäuse zu bauen, die der Größe der S-Serie entsprechen. So erhält man maximale 700W-Power in dem Gehäuse eines 300W-Scheinwerfers.

 

Als professioneller Scheinwerferhersteller kann Coemar auf eine lange Tradition zurückblicken. Bereits im Jahre 1933 wurde das Unternehmen zunächst als Hersteller von Scheinwerfern für das italienische Militär gegründet. Schon sechs Jahre später allerdings folgte mit der Entwicklung eines steuerbaren Farbrades der erste Schritt in Richtung Theater- und Showbeleuchtung. Mit Meilensteinen wie dem Nat TM, einem Spiegelscanner mit 360°-Ablenkung oder dem CF1200, dem ersten Moving-Head mit Carbongehäuse, machte sich Coemar schnell auch international einen Namen für hochwertige Beleuchtungstechnik. Dabei ist die maximale Helligkeit stets das Ziel bei der Entwicklung der Scheinwerfer und so überzeugen auch Movingheads mit augenscheinlich geringer Wattage durch ihre Helligkeit.

 

In Deutschland werden die Produkte von Coemar exklusiv von der FOCON Showtechnic GmbH aus dem nordrhein-westfälischen Lotte vertrieben.

 

www.focon-showtechnic.com