Cirque Nouveau - Sommerfestival in der Autostadt

Atemberaubende Akrobatik, waghalsige Artistik mit Künstlern aus aller Welt, Komik und Poesie: Das sechswöchige Sommerfestival „Cirque Nouveau“ in der Autostadt Wolfsburg lockte im Juli und August rund 335.000 Besucher an. Fulminanter Höhepunkt war die von der Autostadt aufwändig produzierte Show „Clouds“, die in der Schlusswoche abends auf der Bühne im Hafenbecken gezeigt wurde.

Sechs Monate lang hatten die Kreativen in der Event-Abteilung der Autostadt unter der Leitung von Ralf Luhnen daran gearbeitet. Unter der Regie von Christian Eggert und Uwe Riechert schufen sie eine eigene Bilderwelt – mit 17 digitalen Wänden als Kulisse.

Der logistische und technische Aufwand war riesig: Allein für die Anlieferung von Lichttechnik und Rigging waren vier Sattelschlepper mit 35 Tonnen Equipment in die Autostadt unterwegs, zwei weitere Lkw brachten die 18 Tonnen schwere Ausrüstung für die Tontechnik in das Hafenbecken.

Um Lichttechnik und Rigging kümmerten sich laut Viola Janz von der Pressestelle der Autostadt 34 Techniker und 25 „Stagehands“, die zusammen rund 2.300 Arbeitsstunden leisteten. Für den Auf- und Abbau der Audiotechnik sorgten 12 Techniker, fünf Techniker waren während der Show im Einsatz – zusammen waren sie rund 2.500 Stunden beschäftigt.

Die Musiker, Tänzer, Artisten und Performance-Künstler, unterwegs als visionäre Grenzgänger zwischen realer und virtueller Welt, begeisterten das Publikum mit faszinierenden Bildwelten und mitreißenden Sounds, nahmen es mit auf eine überraschende Reise durch moderne Lebenswelten und „Cloud“-Universen. Für die Proben hatten die Darsteller vor Ort nur zwei Tage Zeit – für Ralf Luhnen „die größte Herausforderung“ bei diesem ambitionierten Mega-Projekt.

Das Sommerfestival „Cirque Nouveau“ – dieses Jahr war es die dritte Ausgabe – strahlt den Autostadt-Verantwortlichen zufolge inzwischen über Wolfsburg hinaus, wird also auch überregional wahrgenommen. Ralf Luhnen freut sich über den Erfolg.

Sein Fazit: „Zirkus erzeugt wunderschöne Momente und bringt Menschen zusammen.“ Auch Daniel Hitpass, Projektmanager bei ETC, war am Ende sehr zufrieden: „Die Zusammenarbeit während der gesamten Projektphase mit den anderen Gewerken und beteiligten Firmen verlief reibungslos und sehr kollegial – eine tolle Teamleistung“, so sein persönliches Resümee. Alles in allem also: Eine „wunderbare Show mit technischer Finesse und wundervollen Acts“.

Interview mit Licht-Operator Mathieu Otto, Nemedia

pma: Haben Sie bei vergangenen Projekten schon mal mit der Autostadt zusammen gearbeitet?
Mathieu Otto: Bereits im vorigen Jahr haben wir im selben Team, in Zusammenarbeit mit der Autostadt deren Eigenproduktion „Electricity“ für das Cirque Nouveau Festival realisiert. Zusammen mit dem Lichtdesigner Andreas Jüngermann war ich selbst auch wieder als Operator mit von der Partie.

pma: Was hat den Ausschlag gegeben, dass Sie als Dienstleister für das Projekt ausgewählt wurden?
Mathieu Otto: Die Zusammenarbeit im letzten Jahr. Hier wurden wir vom Regisseur Christian Eggert, mit dem wir schon öfter zusammen gearbeitet haben, gebeten, ein passendes Design für die Show zu entwickeln.

pma: Was waren die besonderen Herausforderungen / Aufgabenstellungen bei der Show und wie wurden diese technisch gelöst?
Mathieu Otto: Besonders herausfordernd war die Echtzeit-Auswertung der Positionsinformationen von Videopanels durch den Medienserver: Aufgabe war es, bei einer Verfahrung der LED-Wände, passend hierzu den Bildausschnitt des Videos zu verschieben. Gelöst wurde diese Aufgabe durch eine Vernetzung von Windensteuerung und Video-System. Hierzu musste ein Programm von Christie umgeschrieben werden, wobei uns Experten verschiedener Firmen und der einzelnen Dienstleister unterstützten.
Weiterhin wurden sehr komplexe szenische Verfahrungen durch die Firma LLeyendecker und unseren Kinetik Operator Nikhil Chakraborty umgesetzt. Vor allem Effekte wie „Sinus Wellen“ waren eine Herausforderung.
Aus lichtgestalterischer Sicht lag die Herausforderung darin ein Lichtdesign zu entwickeln, welches den Zuschauer fesseln und Musik und Darbietungen mit dem nötigen Druck untermalen konnte, ohne aber jemals den Fokus auf die Künstler zu verlieren.

pma: Wie genau erfolgte die Synchronisation, also die Vernetzung von Kinetik und Video-Position?
Mathieu Otto: Der Ablauf ist grob gesagt wie folgt: Movecat V-Motion II sendet ein auf UDP basierendes Protokoll („Telegramm“) via Netzwerk, welches ID, Status und (absolute) Position der einzelnen LED-Wände enthält.
Dieses Telegramm wird durch den Pandoras Box Widget Designer von Christie empfangen und gefiltert. Programmintern werden nun die entsprechenden Bytes ausgewertet und gelistet, so dass wir bereits an dieser Steller eine Übersicht über Status der Wände und die aktuelle Position bekommen.
Die ausgewertete Position wird dann in der Range auf 16-Bit Art-Net entsprechende absolute Zahlen konvertiert (0-65535) und über eine zweite Netzwerkkarte an das Lichtpult, welches das Video steuert, ausgegeben. Im Lichtpult wird schließlich der empfangene Art-Net-Wert als „remote“ genutzt, um die Position der Video-Layer „fernzusteuern“.

pma: Wie haben Sie die geeignete Location für die Proben gefunden und wie ist der Umzug vom Probenort nach Wolfsburg verlaufen?
Mathieu Otto: Die Probenhalle hat unser technischer Leiter Andrés Cabral ausgewählt, da sie den nötigen Platz und die erforderliche Dachlast bot um den Aufbau der LED-Wände zu realisieren. Der Umzug des Materials wurde von den Dienstleistern durchgeführt und verlief aus unserer Sicht problemlos innerhalb von 24 Stunden.
Für uns hieß es vor Ort dann Positionen prüfen und letzte Änderungen am Licht vornehmen, wofür wir zwei Nächte Zeit hatten. Das besondere daran war, dass der Großteil des Lichtes in der Probenhalle nicht zur Verfügung stand und daher sehr aufwändig im Rechner simuliert wurde. Um auch Kinetik und Video in Echtzeit simulieren zu können, wurde hierbei ein Lightconverse Unlimited System eingesetzt.

pma: Wie viele Trailer mit dem technischen Equipment waren nach Wolfsburg unterwegs?
Mathieu Otto: Aus Bottrop machten sich 4 Trailer mit dem Material der Probenhalle auf den Weg nach Wolfsburg. Das zusätzliche Material für Licht, Rigging, Video und Audio wurde mit mindestens zwei weiteren Trailern angeliefert.

pma: Wie viele Veranstaltungstechniker waren vor, während und nach der Show etwa wie viele Stunden im Einsatz?
Mathieu Otto: Während der Showzeit waren im Gewerk Licht durchgängig drei Techniker und ein Operator im Einsatz, sowie zwei Follow-Spot-Fahrer. Im Ton waren es ebenfalls drei Personen. Das Video war mit 5 Personen inklusive Operator (Frank Bungarz) besetzt. Auf der Bühne gab es weiterhin den technischen Leiter Andres Cabral sowie den Bühnenbildner und Stagemanager Sascha Hinz und ein Team aus Helfern von vier Personen.

pma: Fazit der Show: Wie ist es aus Ihrer Sicht gelaufen?
Mathieu Otto: Grade in Anbetracht der knappen Zeit (eine Woche Probenhalle, zwei Nächte vor Ort) sind wir mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Künstler haben sich die Zeit genommen, „ihr“ Licht zu begutachten, unsere Anforderungen und Änderungen wurden von den Dienstleistern reibungslos umgesetzt und wir hatten trotz straffen Zeitplan die Möglichkeit ein vielfältiges Lichtdesign umzusetzen.

pma: Wie war die Resonanz beim Publikum?
Mathieu Otto: Von unserer Warte aus hat das Publikum eine tolle Show erlebt. Jede Show endete mit standing ovations und Menschen die am liebsten gar nicht mehr gegangen wären. Daher würden wir die Resonanz als durchweg positiv beurteilen.

pma: Was sind Ihre nächsten Projekte?
Mathieu Otto: Der Sommer ist vorbei und damit auch die Zeit der Festivals. Wir freuen uns aber schon auf den Oktober, wo wir bei Urbanatix in der Jahrhunderthalle Bochum erneut mit Christan Eggert zusammen arbeiten werden.

Interview mit Ralf Luhnen, Leiter Evententwicklung und -steuerung der Autostadt in Wolfsburg

pma: Wie kommen Ihnen die guten Einfälle? Wo holen Sie sich die Anregungen, Inspirationen?
Ralf Luhnen: Wie bereits bei der Autostadt-Show „electriCity“ 2017 lag die Quelle der Inspiration letztlich im Standort unserer Hafenbühne. Bei „electriCity“ war es das kolossale KraftWerk im Hintergrund der Hafenbühne, das uns letztendlich auf die Idee zum Motto und Thema der Autostadt-Show 2017 führte. Es ist ein Wolfsburger Symbol, das für Energie und Elektrizität sowie mit den Movimentos Festwochen auch für die Kultur steht.
Nach der Auswertung verschiedener ganz unterschiedlicher Konzeptansätze war auch dieses Jahr wieder der Standort die Inspirationsquelle: ein Bild der Hafenbühne, das umrahmt ist von einem Wolkenmeer vor tiefblauem Himmel. Weitergedacht und überführt in unseren vom technischen Fortschritt geprägten Alltag haben wir die realen Wolken schließlich um digitale Wolken, bekannt als CLOUDS, erweitert. So entstand die Idee einer Show, deren Protagonisten mit den und zwischen den realen „natürlichen“ und den digitalen „künstlichen“ Welten wechseln und mit ihnen interagieren.
Am Ende der Show sollten unsere Besucher dabei begeistert und im Bewusstsein nach Hause gehen, etwas in der Autostadt erlebt zu haben, was nur in der realen Welt existiert und erlebt werden kann: eine faszinierende Show mit dem Schwerpunkt artistischer und tänzerischer Höchstleistungen, die live und real von Menschen für Menschen vollbracht werden. Auch aus diesem Grund haben wir uns bei CLOUDS für eine 10-köpfige Live-Band entschieden.

pma: Inwieweit ist das Ergebnis im wesentlichen Resultat einer Teamarbeit und in welchem Maße findet die Handschrift des Regisseurs letztendlich in dem Ergebnis Ausdruck bzw. inwieweit hat das Team auch ein Mitspracherecht, wie etwas umgesetzt wird. Gibt es beispielweise auch Punkte, über die abgestimmt wird?
Ralf Luhnen: Eine Eigenproduktion wie die Autostadt-Show CLOUDS ist eine Teamleistung. Unter der Produktionsleitung des Autostadt-Eventteams bilden wir ein Kreativteam, das aus der künstlerischen und artistischen Leitung, der Kreation Visuelle Medien, dem Bühnendesign, der Choreographie, der musikalischen Leitung und der technischen Leitung besteht. Zuerst entwickeln wir gemeinsam das Thema für die Show, darauf aufbauend entsteht eine Idee für das Showkonzept und die erste grobe Storyline, die wir dann Schritt für Schritt mit Inszenierungsideen weiterentwickeln.
Auf Basis des Grobkonzeptes besetzen wir dann die entsprechenden Hauptcharaktere, Akteure, Artisten, Tänzer und im Falle von CLOUDS auch die Musiker. Wenn der Cast steht, entwickeln wir mit den Performern, ihren individuellen Fähigkeiten und zusätzlichen Ideen die Show weiter hin zu einem Gesamtkonzept. Welche konkreten Inszenierungen dann wie am Ende umgesetzt werden, entscheidet sich im Entwicklungsprozess meistens im Team. Wobei eine Show wie CLOUDS, die exklusiv nur an fünf Tagen zehnmal auf unserer Hafenbühne gezeigt wird, in so kurzer Laufzeit auch noch von Show zu Show optimiert wird und sich weiterentwickelt.

pma: Was war aus Ihrer Sicht bei CLOUDS die besondere Herausfor-derung?`Wie wurde Sie bewältigt?
Ralf Luhnen: Eine der großen Herausforderungen war sicher die im Vergleich zu anderen Produktionen in dieser Größenordnung sehr kurze Produktionszeit. Die Artisten, Musiker und Performer werden dabei nicht über einen längerfristigen Zeitraum engagiert, sondern individuell und nur für die kurze Probenphase sowie die fünf Showtage mit je zwei Shows zusammengestellt. Darüber hinaus war das Bühnenbild bestehend aus 17 vertikal fahrbaren LED-Wänden eine besondere technische aber auch inszenatorische Herausforderung. Die Hafenbühne ist zudem als Outdoorbühne den unterschiedlichsten Witterungs- und Windbedingungen ausgesetzt. Auch das stellt die unterschiedlichen Shows, die wir dort auf die Bühne bringen, vor immer neue Herausforderungen – sowohl im Vorfeld als auch in der laufenden Produktion.

pma: Wie wichtig ist es Ihnen bzw. der Autostadt, bei den Shows im Sommer jedesmal auch technisch innovativ, state of the art zu sein?
Ralf Luhnen: Natürlich sind technische Innovationen für uns von großer Bedeutung und Interesse. Wir lieben es, uns mit den neuesten Entwicklungen in diesem Bereich auseinanderzusetzen, sie einzusetzen und sie für unsere Events zu nutzen und zu präsentieren.
Allerdings entscheiden wir bei der Auswahl der Shows, die wir auf der Hafen- oder der Gartenbühne zeigen, nicht nur nach dem Einsatz von State-of-the-Art-Technik. Uns liegt am Herzen, die ganze Vielfalt des Genres Cirque Nouveau auf unsere Bühnen zu bringen und unseren Besuchern zu präsentieren. Dazu gehören auch Showproduktionen, die vielleicht auf den ersten Blick einen reduzierten Einsatz von Bühnentechnik und ein minimiertes Bühnenbild wählen, aber mit diesen minimierten technischen Mitteln inszenatorische Highlights setzen. Tolle Beispiele aus den vergangenen drei Jahren Autostadt-Sommerfestival sind zum Beispiel Nouveau Cirque du Vietnam, Circolombia oder die Les 7 Doigts de la Main.

pma: Können Sie etwas zu dem Budget für eine solche Produktion sagen? Ist das jedes Jahr unterschiedlich groß oder in etwa immer gleich? Kommt es vor bzw. ist es vorgekommen, dass ein finanziell vorgegebener Rahmen überschritten wurde?
Ralf Luhnen:
Natürlich planen wir ein Sommerfestival mit einem festen Budget, in der Aufteilung können wir als Abteilung Evententwicklung und -steuerung jedoch flexibel entscheiden. Unsere Aufgabe in einer saisonalen Veranstaltungsreihe wie dem Sommerfestival ist es, das Budget im Sinne unserer Besucher einzusetzen und den kompletten Park der Autostadt für die unterschiedlichen Besuchergruppen zu inszenieren. Deshalb bietet das Festival neben den Cirque-Nouveau-Shows auf der Hafen- und Gartenbühne sowie beim Street Circus und den angegliederten Mitmach-Workshops noch eine Vielzahl weiterer Erlebnismodule und Attraktionen: die Riesenrutschen, den Inflatable Playground, die schwimmende Insel „Cool Summer Island“ im Hafenbecken mit Strand, Cocktailbar und Bootsverleih und vielem mehr. Denn mit dem Sommerfestival möchten wir eine Vielzahl von Gästen erreichen und begeistern.

pma: Gibt es für die Zukunft Überlegungen, bei den Shows auch interaktive Elemente einzubeziehen bzw. diesbezüglich neue Techniken oder Verfahren auszuprobieren, bei dem das Publikum in irgendeiner Form mit einbezogen wird bzw. einbezogen werden kann?

Ralf Luhnen: Wir beobachten permanent den Markt und halten Ausschau nach den neuesten interaktiven Elementen und Entwicklungen in diesem Bereich. Es gab schon zahlreiche Ideen und Ansätze in diese Richtung. Doch bezogen auf die vorherige Frage zum Thema Budget: Letztlich entscheidet immer die Kosten-Nutzen-Relation. Zentral ist für uns die Sicht unserer Besucher. Wir setzen die Ideen um, mit denen wir Erlebnisse schaffen, die bei unseren Gästen begeistern und nachhaltig in Erinnerung bleiben.
Doch ganz klar, wir beschäftigen uns permanent mit solchen Themen und beziehen sie in unsere Überlegungen für zukünftige Inszenierungen im Sommerfestival und bei allen Inszenierungen und Attraktionen hier in der Autostadt mit ein.

pma: Wann beginnen Sie mit den Überlegungen bzw. ersten Planungen für den Sommer 2019?
Ralf Luhnen:
Wir freuen uns, dass das Autostadt Sommerfestival 2018 mehr als 335.000 Gäste begeistert hat. Neben unserer Eigenproduktion CLOUDS haben noch weitere 17 internationale Compagnien aus allen Kontinenten ihre Shows auf der Hafenbühne, der Gartenbühne und beim Street Circus unseren Besuchern präsentiert. Außerdem hatten die Gäste Spaß bei unseren aktiven Circus-Mitmach-Angeboten und unseren neuen riesigen Rutschen. Ein Höhepunkt für Kinder war der 850 Quadratmeter große Inflatable Playground – Europas größter mobiler aufblasbarer Spielplatz. Die Planungen für den Sommer 2019 sind bei uns ein laufender kreativer Prozess, Ideen für neue Events und Inszenierungen haben und diskutieren wir immer; doch bevor wir den Sommer 2019 konkretisieren, geht es jetzt als nächstes erst einmal um den kommenden Winter.

Sommershow „Clouds“ Realisation

Kinetik:
Technischer Dienstleister: LLeyendecker
Operator: Nikhil Chakraborty

Video:
Technischer Dienstleister: ETC
Content Design: Jerome Krüger D’Acapo
Operator: Frank Bungarz

Netzwerk:
NeMEDIA

Licht:
Technischer Dienstleister: Lleyendecker
Lichtdesign: Andreas Jüngermann, NeMEDIA
Operating: Mathieu Otto, NeMEDIA

Sound:

Technischer Dienstleister: Neumann & Müller
Sounddesign/ Künstlerische Leitung: Sebastian Meyer, Z-Music
Operating: Sebastian Müller-Eckard

Effekte:
Nebel, Lunatx
Technischer Dienstleister: Lleyendecker


In der Ausgabe 7/2018 wurde als technischer Dienstleister für die Kinetik fälschlich die Firma ETC angegeben. Die Kinetik wurde von der Firma Lleyendecker verantwortet. Wir bitten das zu entschuldigen!