ARRI mit 4 Showrooms, 7 Vorträgen auf Berlinale

In diesem Jahr hat sich die Berlinale wieder als einer der wichtigsten Termine im Jahr herausgestellt. Das Unternehmen war vor wie auch hinter den Kameras präsent – und nahm sein Sortiment gleich mit.

Für die Firma ARRI erwies sich die Berlinale 2016 laut eigenen Angaben als großer Erfolg. Dazu gehörte auch, dass mehr als die Hälfte der gezeigten Spielfilme im Hauptwettbewerb mit ARRI-Kameras gedreht wurden. In vier Showrooms und mit sieben Vorträgen präsentierte ARRI seine Produkte und Dienstleistungen, darunter die Kamerasysteme ALEXA 65, ALEXA SXT, ALEXA Mini und AMIRA sowie Objektive. Ebenso waren die SkyPanel-LED-Lichtsysteme, L-Serie-LED-Fresnel-Scheinwerfer und M-Serie-Tageslicht-Scheinwerfer zu sehen. ARRI Media präsentierte zudem sein Service-Angebot für die Postproduktion und den ARRI Webgate Cloud Service.

Anlässlich der firmeneigenen Opening Night im Sony Center sagte Franz Kraus, Executive Board ARRI AG: „Die Berlinale ist ein sehr wichtiges Ereignis für ARRI.“ Das Festival sei ein Schauplatz, der die Vielfalt des internationalen Films zeigt.

Highlights in ARRI Lounge

Jörg Pohlman, Executive Board ARRI AG, ergänzte: Die Berlinale „ist die Gelegenheit, mit Filmschaffenden in Kontakt zu kommen, intensive Gespräche zu führen und dabei zu beobachten, wohin sich der Markt entwickelt.“ Monika Grütters, Staatsministerin für Kultur und Medien, war am Stand von ARRI Media beim European Film Market zu Gast. Sie sagte: „ARRI hat unerreichte 18 Oscars nach Deutschland geholt – wir sind stolz, dass ARRI uns dort vertritt.“ Ebenso wichtig sei die Beziehung zwischen Kreativen, der Distribution und dem Publikum, wobei ARRI eine wichtige Rolle spiele.

Das Unternehmen widmete nach eigenen Angaben Kameraleuten besondere Aufmerksamkeit und führte Interviews mit ihnen vor der Kamera. Zu den Höhepunkten in der ARRI Lounge soll der Besuch des Regisseurs Tom Tykwer gehört haben. Ein weiteres Highlight war das Screening des Berlinale-Beitrags aus dem Vorjahr „EVERY THING WILL BE FINE“ – gefolgt von einer Diskussion mit dem Regisseur Wim Wenders. Dieser hatte Beitrag als seinen ersten 3D-Film mit ALEXA-M-Kameras gedreht. ARRI Media zeichnete für die Postproduktion verantwortlich.

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