ArKaos launcht neue Version der GrandVJ-Software

Es gibt es was Neues aus dem Haus ArKaos: Die brandneue Version der äußerst beliebten GrandVJ-Software zur schnellen intuitiven Steuerung von Videoquellen durch VJs und Videooperatoren – die GrandVJ v2.5.

Gute Video- und Medien-Visuals sind von grundlegender Bedeutung für die Visualität der meisten Veranstaltungen und Unterhaltungsumgebungen – von Firmenpräsentationen und Partys bis hin zu den großen Konzerten und Festivalaufführungen. Die Kernphilosophie von ArKaos bestand schon immer darin, sicherzustellen, dass Benutzer und Fans der Plattform über die flexibelsten und leistungsfähigsten Tools verfügen können, um potenziell spektakuläre Shows zu erstellen.
Der Launch von GrandVJ v2.5 folgt intensiver Forschung und Entwicklung durch das ArKaos-Team sowie den Experten für kreative Videos und wurde von einer Reihe Fans der ArKaos-Produkte und Enthusiasten umfassend getestet und für gut befunden.
Die Geschäftsführerin von ArKaos, Agnes Wojewoda, äußert sich über die neue Version der Software wie folgt: „Wir haben uns ausführlich angehört, wie die Vorstellungen und Anforderungen unserer VJ- und Video-Betreiber-Community für Anforderungen an solche Softwares aussehen und haben dieses wertvolle Feedback und die Wünsche bei der Entwicklung dieser Version von GrandVJ mitgenommen.“

GrandVJ v2.5 bringt dieses Konzept mit einer Reihe neuer Funktionen auf eine neue Ebene:

  • Spout-Ausgabe im Instant- und Video-Mapper-Modus: Mithilfe von Spout ermöglicht GrandVJ die Integration und gemeinsame Nutzung von Ein- und Ausgängen in Echtzeit, mit einer Vielzahl anderer Anwendungen.
  • DMX-Merger im LED Mapper mit GrandVJ XT: Ermöglicht einem VJ/Operator, mit einem Lichtdesigner zu interagieren und den generierten Videoinhalt mit Steuerelementen wie Pan und Tilt zusammenzuführen, die von einer Lichtkonsole erzeugt werden. In der umgekehrten Richtung ermöglicht es dem Lichtdesigner, einen Effekt wie zum Beispiel einen Strobe über den Inhalt, der von dem VJ angezeigt/erzeugt wird, anzuwenden.
  • Unterstützung für komplexe DMX-Geräte wie Moving-Heads: Ermöglichen es Benutzern, einfach und kreativ pixelbasierende Moving Light Fixtures in ihre Shows mit einzubinden.
  • Verbesserte Art-Poll-basierte Knotenerkennung im LED Mapper: Erleichtert die Identifizierung von Fixtures, die im Netwerk verfügbar sind.
  • Auto-Unicast für einfacheres und optimiertes Art-Net-Netzwerk-Setup: Die Verwendung von Unicast anstelle von Broadcast setzt weniger Druck auf alle Fixtures, die im Netzwerk verfügbar sind.
  • Unterstützung für Draft-Geräte im Kling-Net-Mapper, um Shows offline vorzubereiten: Shows mit mehreren Fixtures können im Voraus vorbereitet werden, ein großer Vorteil für herausfordernde Zeitrahmen!
  • Alle Anwendungen laufen in 64 Bit: für Geschwindigkeit, minimale Latenz und nahtlosen Echtzeitbetrieb.


GrandVJ 2.5 wird auch dazu beitragen, die Funktionalität der pixelbasierten LED-Scheinwerfer und Medienprodukte zu optimieren, die ständig auf dem Markt sind sowie für bereits bestehende „konventionelle“ Videooberflächen, wie LED- und Projektionsbildschirme.
Es gibt eine verbesserte Unterstützung für die Skalierung der DPI-Anzeige und für internationale Zeichen – außerdem ist eine schnellere Filmwiedergabe für ProRes auf Mac und Windows verfügbar sowie schnelle YUV-Farbkonvertierung für alle Mac-Codecs.

Der v2.5 LED Mapper bietet nun die Möglichkeit, den Art-Net-Eingang mit dem LED-Mapper-Ausgang zu verbinden. Es wurde ein Editor hinzugefügt, um Fixtures mit jedem Format von DMX Pixel-Mapping inklusive Kanallücken zu erstellen.
Der DMX-Merger im LED Mapper ermöglicht Lichtdesignern und VJs schließlich, harmonischer und kreativer in einem zusammenhängenden visuellen Raum zu arbeiten, der mit einer Fusion von potenziell geteilten und behandelten Effekten gefüllt ist. Die Einstellung von konstanten Werten für einige DMX-Fixture-Kanäle ist nun möglich und es gibt eine neue Option für die automatische Unicast-Erkennung durch ArtPollReply. UI- und MIDI-Steuerfunktionen stellen den Mischmodus und die Intensität des DMX-Mergers ein, und die gesamte Zuordnung von Dateioperatoren mit Importieren, Exportieren und Speichern wird dadurch übersichtlicher und prägnanter.

Die aktualisierte Spout-Version 2.006 bietet erweiterte Kompatibilität für die gemeinsame Nutzung von Texturen. Da nun alle v2.5-Anwendungen in 64 Bit sind, verwendet GrandVJ jetzt FFmpeg, um alle QuickTime-Codecs zu lesen – dies ist mit dabei, da Apple kein 64-Bit-QuickTime bereitstellt. Es ist also nicht länger notwendig, QuickTime unter Windows zu installieren, wie in früheren Versionen von GrandVJ, bei dem QuickTime zum Abspielen von ProRes-kodierten Videos verwendet wurde.

GrandVJ sendet die Ausgabe automatisch über die Freigabe von Videoausschnitten, aber die Anwendung führt nur dann eine Übertragung aus, wenn ein Ausgabeempfänger zuhört.


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